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Investition in Kassen erfordert kompetente Beratung
Kassen werden, gerade vor dem Hintergrund des in den nächsten Jahren gesetzlich geforderten Fiskalspeichers, demnächst zum wichtigen Thema, wenn es um Neuanschaffungen für den Betrieb geht. Manche ältere Kasse lässt sich eventuell nachrüsten, aber das kostet Zeit und Geld. Möglicherweise ist die Kasse ja schon aus der Abschreibung heraus und lässt von der Funktionalität her zu wünschen übrig, so dass eine Investition sich doch lohnt. Jetzt hat natürlich jeder Betrieb ganz bestimmte Voraussetzungen und Anforderungen. Diese können bedingt sein durch die räumliche Anordnung, Warensortiment, Anzahl der Verkaufs- oder Arbeitsstationen und die erforderliche Kontrolle über Personal und Waren, usw. Bevor also der Weg zum kompetenten Fachhändler gemacht wird, ist es sinnvoll, sich ein Pflichtenheft zu erstellen, in dem alles steht, was die neue Kasse leisten soll, wie viele Kassen erforderlich sind, mit welchen Peripheriegeräten Sie in Zukunft arbeiten möchten oder bereits arbeiten. Für die Gastronomie könnte das so aussehen: Sie haben ein Restaurant mit weitläufigem Terrassencafé, außerdem noch eine Cocktailbar. Alle drei Bereiche werden von einer zentral gelegenen Küche bedient und verfügen jeweils über eine Getränketheke. Für das Restaurant möchten Sie ein stationäres Kassensystem, das grafische Tischpläne darstellen kann, für die Cocktailbar eine kleine Kasse, für das Terrassencafé benötigen Sie für die dort beschäftigten Servicekräfte mobile Kassen mit passenden, mobilen Druckern. Sie haben außerdem von einem neuartigen Kellnerrufsystem gehört, mit dem diese Kassen zusammenarbeiten können. Das möchten Sie für effizienteren Service auch anschaffen, denn die Terrasse ist sehr groß und unübersichtlich. An den Theken möchten Sie Schankanlagen installieren, die über die Kassen gesteuert werden und jeweils einen Bondrucker. In der Küche benötigen Sie entweder Drucker oder Display, da sind Sie sich noch nicht ganz sicher. Sämtliche Kassen sollen per DFÜ aus dem zentralen PC ausgelesen und auch mit neuen Preisen oder anderen Artikelstammdaten programmiert werden können. Die Daten sollen in einem Warenwirtschaftsprogramm ausgewertet werden, das gleichzeitig auch Rezepturen und Bestellvorschläge verarbeiten kann. Eine Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung soll ebenfalls vorhanden sein. Das sind insgesamt schon recht umfangreiche Anforderungen, die in jedem Fall eine individuell erarbeitete Lösung erfordern. Suchen Sie sich für eine solche Installation einen kompetenten Fachhändler, der Kassen anbietet, die zusammen mit kompatiblen Peripheriegeräten, genau diesem Anforderungsprofil entsprechen. Wichtig ist natürlich auch, dass der Fachhändler in der Lage ist, im Zusammenspiel mit der Herstellerfirma diese Kassensysteme zu installieren und in Betrieb zu setzen. Für einen funktionierenden Gastronomiebetrieb in dieser Größenordnung wäre es eine Katastrophe, wenn das Kassen Netzwerk Störungen hat. Also muss der Fachhändler zeitnah erreichbar sein, um Störfälle zu beseitigen. Am besten ist es, wenn kleine Bedienfehler und ähnliche Fehlerquellen direkt per Fernwartung erkannt und bereinigt werden können. Egal, wie groß oder klein Ihr Betrieb ist, es empfiehlt sich auf jeden Fall eine solche Analyse des Bedarfs anzustellen, bevor Sie sich an einen Fachhändler wenden. Sonst kann es passieren, dass Sie im Geschäft stehen und von der Vielfalt der angebotenen Kassen erschlagen werden. Am besten wird es sein, wenn der Fachhändler Sie direkt vor Ort berät, damit er sich selbst ein Bild von den Erfordernissen machen kann. So erhalten Sie eine individuell passende Lösung.
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Kassensystem fördert Kundenzufriedenheit im Handel
Kundenzufriedenheit und Kassensystem sind im ersten Moment zwei Begriffe, die sich zu widersprechen scheinen. Bezahlen ist eigentlich eine Tätigkeit, die beim Kauf vom Kunden negativ besetzt ist. Man möchte zwar etwas schönes Neues kaufen, oder man tätigt den notwendigen Wocheneinkauf beim Supermarkt. Aber der Moment, wo man an den Kassensystemen das Portemonnaie zücken muss, ist immer irgendwie unangenehm. Vor allem das Warten in der Schlange, bevor es dann endlich so weit ist. Spätestens, wenn wir uns in der Warteschlange eingereiht haben, ist der Spaß am Einkauf vorbei. Haben uns vorher einschmeichelnde Hintergrundmusik, geschickt aufgereihte Waren und positive, warme Beleuchtung ein Wohlgefühl im Geschäft verschafft, ist hier die raue Wirklichkeit wieder zurück. Der Instinkt des Jägers und Sammlers kann während des Rundgangs durch das Geschäft angeregt und befriedigt werden. Aber das Bezahlen ist dabei ein negatives Moment, das nur durch schnelle, effektive Bedienung des Kassensystem s beschleunigt werden kann. Der aktive Käufer wird hier zum passiven Wartenden, der auf seine Abfertigung wartet. Er fühlt sich so zu sagen als Opfer, dem hier seine Zeit gestohlen wird. Ein Mittel, den Käufer in der Warteschlange zu beschäftigen, ist das Aufstellen von weiteren Warenständern, wo er noch mal schnell durchschauen kann. Besonders günstige Angebote oder auch Süßigkeiten lassen dann doch noch einmal zugreifen. Auch der Zeitschriftenständer ist im Wartebereich sehr gut platziert. So ist es nicht ungewöhnlich, dass der Kunde beim Warten seinen Blick über die Titel der Zeitschriften schweifen lässt und doch schnell noch ein interessantes Blatt mit in den Warenkorb legt. Das Beste jedoch, um den Kunden zufrieden zu stellen ist, die Abfertigung am Kassensystem ohne Verzögerungen und mit der größtmöglichen Effizienz zu gestalten. Dabei helfen moderne Kassensysteme, die mit Scannern dafür sorgen, dass die Bedienung die gekauften Artikel schnellstmöglich erfassen kann. Auch eingebaute Wiegesysteme können helfen, eventuelle Verzögerungen durch vergessenes Wiegen bei Obst oder Gemüse zu vermeiden. Beste Maßnahme für eine schnelle Bearbeitung ist jedoch auf jeden Fall, immer ausreichend Kassensysteme zur Verfügung zu stellen, so dass eine längere Wartezeit gar nicht erst entsteht. Wenn mehr als fünf Personen vor dem Kassensystem stehen, sollte sofort eine weitere Kasse geöffnet werden, um den momentanen Stau aufzulösen. Eine weitere, sehr gut funktionierende Maßnahme in großen Märkten ist es, eine Schnellkasse für Kunden mit nicht mehr als einer bestimmten Anzahl von Artikeln einzurichten. Eine schnelle Bearbeitung durch moderne Kassensysteme fördert die Kundenzufriedenheit. Negative Einflüsse beim Kaufen sollten unbedingt vermieden werden, um den Kunden nicht dazu zu verführen, auch einmal ein anderes Geschäft auszuprobieren. Wenn da dann die Abfertigung schneller funktioniert, hat man den Kunden verloren. Positive Einkaufserlebnisse, sowohl im Geschäft durch gute Warensortierung, warmes Licht und Hintergrundmusik, als auch am Kassensystem durch schnelle, zügige Abfertigung ohne langes Warten, binden den Kunden an das Geschäft und er kommt schon aus guter Gewohnheit immer wieder.
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Kassensysteme im Einzelhandel
Der Einzelhandel ist eine Form von Handelsunternehmen, die darauf ausgerichtet sind, Waren an Endkunden zu verkaufen, diese Verkäufe werden mit modernen Kassen dokumentiert. Der Großhandel dagegen richtet sich mit seinen Verkäufen an Wiederverkäufer und Großverbraucher, die wiederum ihre Absätze über Kassen aufzeichnen. Mit einer sehr vielfältigen Gliederung insbesondere im Hinblick auf die Branchenvielfalt wird im Einzelhandel noch unterschieden zwischen Spezial-/Fachgeschäften und Waren-/Kaufhäusern. Das Fachgeschäft verkauft Waren meist ausschließlich aus einer Branche, wie zum Beispiel im Textilhandel das Damenoberbekleidungsgeschäft. Hier werden die Verkäufe natürlich ebenso über Kassen abgerechnet, wie auch im Kaufhaus. In einem Waren- und Kaufhaus findet man in aller Regel viele Artikel aus ebenso vielen Branchen. Da wäre beispielhaft Kleidung, Elektroartikel und Schreibwaren zu nennen, die in Warenhäusern zum Kauf angeboten werden. Warenhäuser nutzen in aller Regel auch netzwerkfähige Kassensysteme, die in einem Kassensystem zusammengefasst in einer gemeinsamen Kassensoftware alle erfassten Daten und Verkäufe an die Unternehmenszentrale übermitteln. Außerdem wird im Einzelhandel noch unterschieden zwischen Vollsortimenter, Discounter und Fabrikverkauf. Ein Supermarkt zum Beispiel ist ein Anbieter eines Vollsortiments, weil hier wenigstens alle Grundnahrungsmittel sowie viele zusätzliche Waren für den alltäglichen Ver- und Gebrauch verkauft werden. Natürlich werden hier die Verkäufe wie in anderen Einzelhandelsgeschäften auch über Kassen erfasst, wobei Supermärkte und Warenhäuser meist Kassen -Systeme nutzen, in denen Netzwerk- Kassen zusammengeschlossen sind. Mit Kassen -Systemen können nicht nur sämtliche Verkäufe erfasst und in einer gemeinsamen Kassensoftware verarbeitet werden. Vollsortimenter wie Supermärkte und Warenhäuser sind immer Filialbetriebe, die die Umsätze sämtlicher Geschäfte betriebswirtschaftlich vergleichen und statistisch gegenüberstellen. All diese Geschäfte sind dem stationären Handel zuzuordnen, weil sie in Ladenlokalen verschiedenster Größen sind. Der ambulante Handel findet auf Märkten und in Form von Haustürgeschäften statt. Dabei wird zumindest am Marktstand häufig auch mit Kassen gearbeitet, die sowohl Verkäufe registrieren als auch mit Waagen vernetzt werden können, um Mengen und Grundpreise in Relation zueinander zu setzen. Bei TK-Bringdiensten (da gibt es ja einige bekannte) wird ebenfalls mit Geräten gearbeitet, die im weitesten Sinne auch die Bezeichnung Kassen verdienen. Denn mit mobilen Geräten werden hier die Kundenwünsche aufgenommen und als Warenausgang in der im Gerät hinterlegten Software verbucht. Der Gesamtpreis wird auf einem Display ebenso angezeigt wie die vorherige Bestellannahme in der Warenliste. Diese mobilen Kassen können auch Bons ausdrucken, die den Kunden als Beleg für den Einkauf ausgehändigt werden. Bezahlt werden kann klassisch bar, das Geld wird in einem Portemonnaie ähnlich einer Kellnerbörse verwahrt. Über diese mobilen Kassen von TK-Services kann aber mit einer Kundenkarte gezahlt werden. Dem Unternehmen werden nötige Daten mitgeteilt, die Kundennummer wird in den Kassen hinterlegt. Darauf kann dann auch jeder Verkauf gebucht werden, was dem Unternehmen statistisch darstellen kann, wer wann was kauft und welche Produkte besonders beliebt sind. Wenn dann beim Kunden mit den mobilen Kassen der Verkauf eingegeben wird, kann auch bestätigt werden, dass per Karte gezahlt wird, eine Einzugsermächtigung berechtigt das Unternehmen, den Betrag vom Bankkonto des Kunden abzubuchen.
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Kassen und andere Ausstattung
Der Begriff Raumausstatter ist umgangssprachlich in aller Regel damit verbunden, dass man als Privatkunde dessen Dienste in Anspruch nimmt und sich einen Raum oder die ganze Wohnung renovieren und verschönern lässt. Aber so mancher Raumausstatter hat sich auch darauf spezialisiert, im Einzelhandel seine Dienste anzubieten und dort seiner Fantasie Ausdruck zu verleihen. Schließlich sind im Einzelhandel zwar Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme wichtig, um alle Verkäufe über die Kassensoftware erfassen zu können. Der Einzelhandelsausstatter stellt in einem Gespräch die Wünsche des Händlers fest und macht Vorschläge zur Umsetzung. Bei der Existenzgründung oder einer Renovierung ist im Einzelhandel durchaus kompetente Beratung erwünscht, was das Ergebnis sicher verbessert. Die Einrichtung im Einzelhandel besteht überwiegend aus Regalsystemen, die die Warenpräsentation ermöglichen. Hier kann der Raumausstatter nicht nur Tipps zur Art der Regale geben, sondern auch kompetent über hierfür genutzte Materialien informieren. Im Lebensmittelhandel sind natürlich auch Kühlvorrichtungen nötig, um frische Waren wie Milch und Fleisch richtig lagern zu können, auch TK-Produkte sind fachgerecht in entsprechenden Kühlfächern aufzubewahren. Dass natürlich auch bereits erwähnte Kassen im Einzelhandel wichtig sind, steht zweifelsohne fest. Kassen dienen nicht nur dazu, Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Mit einem Kassensystem und leistungsfähiger Kassensoftware können zusätzliche Aufgaben übernommen werden. Zum Beispiel ist es möglich, über die Kassensoftware von Kassen im Einzelhandel die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu erfassen. Auch die Warenhaltung kann von der Bestellung bis zum Verkauf über ein Kassensystem verwaltet werden. Im Back-Office-Bereich von Kassensystemen kann die Kassensoftware auch im Einzelhandel die betriebliche Buchhaltung unterstützen und alle buchungsrelevanten Daten zur Verfügung stellen. Insbesondere kleine Fachhändler nutzen, wenn sie ein Kassensystem betreiben, auch die Möglichkeit, über die Kassensoftware mit einer Internet-Verbindung Kontakte zu Lieferanten und Produzenten aus der Region zu pflegen. Bestellungen sind über die Kassensoftware und die online-Verbindung kein Problem, so dass benötigte Waren zeitnah bestellt und geliefert werden können.
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Kassen im Einzelhandel und beim Raumausstatter
Der Beruf des Raumausstatters ist sehr vielseitig. Die Planung, Herstellung und Installation von Sicht- und Sonnenschutzvorrichtungen für den Fensterbereich gehören ebenso zum Berufsbild, wie Fensterdekorationen, Tapezieren, das Verlegen von Bodenbelägen bis zu Polsterung von Möbeln. Wer sich als Raumausstatter und Dekorateur für den Bereich Einzelhandelsausstattung spezialisiert hat, kann vielfältig seine Ideen in unterschiedlichsten Branchen entfalten. Die Spezialisierung ist nicht erforderlich, kann den Kunden aber individuellere und themenbezogene Beratungen bieten. Schließlich haben Privatkunden andere Wünsche und Bedürfnisse als zum Beispiel der Einzelhandel. Eine Kasse ist im Einzelhandel ebenso wichtig, wie die Ausstattung mit Regalsystemen zur Optimierung der Warenpräsentation und die Einrichtung mit optimaler Beleuchtung. Kassensysteme sind im Einzelhandel überall dort nicht mehr wegzudenken, wo mittelständische und große Betriebe Filialen unterhalten. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können die Netzwerkkassen Filialen miteinander vernetzen, womit ein Informationsaustausch möglich ist. So können einzelne Filialen untereinander auf kurzem Weg absprechen, ob man sich gegenseitig mit einzelnen Waren aushelfen oder auch Mitarbeiter nach Bedarf gegenseitig ausleihen kann. Außerdem ist es mit modernen Kassensystemen möglich, die Arbeitszeiterfassung und die Dienstplanung der Mitarbeiter zu erledigen. Im Kassensystem im Einzelhandel ist natürlich auch die Warenhaltung verwalterisch möglich, ebenso können über die POS-Kassen allgemeine statistische Kundendaten erfasst werden. So kann von jedem Kunden die Postleitzahl erfragt und über die Tastatur erfasst werden, was dann in der Kassensoftware statistisch darstellt, welchen Einzugsbereich ein Geschäft abdeckt. Natürlich wird der Einzelhandelsausstatter den Geschäftsinhaber ausführlich beraten, was an Einrichtung und Ausstattung sinnvoll und machbar ist. Auch wird der Ausstatter Kontakt zu Kassenherstellern knüpfen, damit der Einzelhandelsbetrieb mit einer individuell optimalen Kassen-Lösung ausgestattet wird. Kassenhersteller bieten aber nicht nur Neugeräte von Kassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen an. Auch ein Wartungs- und Reparaturservice wird angeboten. Diese Dienstleistung garantiert dem Einzelhändler, dass seine Kasse und die angeschlossenen Zusatzgeräte wie mobile Scanner und Waagen an den POS-Kassen-Plätzen immer einwandfrei in Ordnung sind. Natürlich macht es auch für Ausstatter Sinn, ein Kassensystem in ihrem Betrieb zu nutzen. Viele Raumausstatter bieten nämlich nicht nur die Dienstleistungen an, in Betrieben des Einzelhandels die Einrichtung und Ausstattung durchzuführen. Sie haben ihrem Unternehmen auch eine mehr oder weniger große Verkaufsstelle angegliedert, wo sie ihren Kunden und interessierten Privatleuten unterschiedlichste Dekorationsmaterialien und Einrichtungsgegenstände zum Verkauf anbieten. Um diese Verkäufe registrieren und aufsummieren zu können, sind natürlich Kassen erforderlich. Allein hierfür würde eine Registrierkasse vollkommen ausreichen. Da wegen immer neuer technischer Entwicklungen auf dem Markt von Kassensystemen die Registrierkassen über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden werden, ist es auch heute schon sinnvoll, in ein Kassensystem zu investieren und auch die Vorzüge der hier zur Verfügung stehenden Kassensoftware zu nutzen. Denn auch in einem Handwerks- und Dienstleistungsbetrieb eines Einzelhandelsausstatters können mit Netzwerkkassen und modernen Kassensystemen nicht nur Verkäufe erfasst, sondern auch viele andere Arbeitsschritte eines Betriebes erleichtert und unterstützt werden.
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Datenschutz und Kassen, kann das gehen?
Der Datenschutz ist ja auch so ein Thema, worüber immer wieder und auch kontrovers diskutiert wird. Auch im Einzelhandel ist der Datenschutz durchaus zu berücksichtigen. Schon bei der bargeldlosen Zahlung mit der Bankkarte oder der Kreditkarte an der Kasse werden Daten erfasst: Über das Einlesen der Karte werden zunächst personenbezogene Daten erfasst. Allein das Bekanntwerden der Bankdaten stellt ein gewisses Risiko dar. Viele Einzelhändler nutzen diese Daten tatsächlich ausschließlich, um den jeweiligen Einkauf zu verrechnen und den Betrag vom Bankkonto abzubuchen. Von einigen wenigen ist aber auch zu hören dass erfragt wird, ob die an den Kassen bekannt gewordenen Daten auch zu Werbezwecken genutzt werden dürfen. Auch mit der Ausstellung von Kundenkarten, Karten von Bonuspunktesystemen usw. gibt der Kunde seine Daten preis. Klar, das ist seine freiwillige Entscheidung. Und die meisten Händler gehen auch ordentlich und vertragsgemäß mit den Kundendaten um. Aber man hat auch schon von einigen schwarzen Schafen gehört, die unerlaubt die Kundendaten an Dritte weitergegeben haben. Und das ist in meinen Augen schon Datenmissbrauch. Der Gesetzgeber hat durch das Datenschutzgesetz schon durchaus gute Vorgaben gegeben. Aber auch die Eigenverantwortung der Kunden ist gefragt. Jeder sollte sich genau überlegen, ob, wo und welche Daten er preisgibt. Kassensysteme im Einzelhandel können außer über die bargeldlose Zahlung auch Daten erfassen, die manuell eingegeben werden. So beispielsweise bei Reklamationen oder bei einem Umtausch. Gerade in der vorletzten Woche hatte ich eine Warenrückgabe in einem Elektrofachmarkt zu erledigen. Ich hatte etwas für meine PC geschenkt bekommen, womit dieser aber nicht arbeiten konnte. Daraufhin habe ich die Ware mitsamt dem Kassenbon zurückgegeben. Unkompliziert wurde die Ware zurück genommen, aber ich musste meinen Namen und meine Adresse hinterlassen. Diese Daten wurden über eine Tastatur in die Kassensoftware des dort genutzten Kassensystems eingegeben. Eine Warenrückgabe ist natürlich ein vertretbarer Grund seitens des Händlers, Kundendaten über die Kassensoftware der Kasse erfassen zu müssen. Schließlich müssen Warenbewegungen nachweisbar für die Buchhaltung im Kassensystem hinterlegt werden. Bisher habe ich mit der Datenerfassung bei Umtausch oder Reklamation auch tatsächlich noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Da scheinen die Einzelhändler tatsächlich gewissenhaft mit ihren Kunden und deren Daten umzugehen. Datenerfassung über die Kassensoftware ist bei Registrierkassen wohl nicht möglich. Somit ist es in kleineren Geschäften (z.B. Kiosk oder Zeitschriftenladen) eher unwahrscheinlich, dass hier Kundendaten erfragt werden. Es sei denn, der Händler macht sich die Mühe, Fragebögen zu erstellen und diese manuell auszufüllen und zu verarbeiten. Der Datenschutz ist aber nicht allein auf den Handel und die Erfassung über verschiedene Kassen beschränkt. Besonders Anbieter von Dienstleistungen (Telekommunikationsunternehmen, Versandhäuser, usw.) sind auf die Datenerfassung ihrer Kunden angewiesen, um ihre Dienste verwalten, verbuchen und durchführen zu können. Allein die Anschrift ist nötig, damit der Dienstleister den Ort seiner Tätigkeit kennt. Natürlich sind auch die Dienstleistungsunternehmen verpflichtet, sorgsam mit ihren Kundendaten umzugehen. Und die Kunden sollten auch eigenverantwortlich überlegen, bei wem sie Dienstleistungen in Anspruch nehmen und ihre Daten preisgeben.
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Bäckereiausstattung
Zur Ausstattung im Einzelhandel gehören in erster Linie natürlich Regale und Präsentationsflächen, um Waren für den Kunden ansprechend platzieren zu können. Eine Bäckerei zum Beispiel ist mit Brotregal und Kuchentheke (zum Teil auch mit Kühlbereich für belegte Brötchen, Torten, usw.) ausgestattet. Brötchen werden meist im Bereich des Brotregals präsentiert, allerdings sind Spezialbrötchensorten zum Teil auch in der Thekenauslage zu finden. In einer Bäckerei liegt der Schwerpunkt auf Brot und Brötchen, das Kuchenangebot ist ziemlich reduziert. In einer Konditorei ist das Verhältnis umgekehrt, da liegt der Schwerpunkt auf Kuchen und Torten. Natürlich gibt es auch Betriebe, in denen das Verhältnis ausgeglichen ist, weil sowohl ein Bäcker als auch ein Konditor tätig ist. Entsprechend ist den räumlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, damit alle Waren gleichberechtigt präsentiert werden. Hierauf ist bei der Ausstattung eines Betriebes, der mit Backwaren handelt, ganz besonders zu achten. Da braucht der Ausstatter natürlich ein feines Händchen, um dem Geschäftsinhaber die individuell möglichst idealen Einrichtungen anzubieten. Sofern ausreichend Platz im Verkaufsraum zur Verfügung steht, kann natürlich auch noch weitere Präsentationsfläche für Zusatzwaren geschaffen werden. Diese Fläche sollte natürlich passend zum betrieblichen Konzept und ebenso passend zum Rest der Ausstattung des Verkaufsraums passen. Zur gewerblichen Ausstattung eines Bäckerei-/Konditoreibetriebes gehört natürlich auch die Einrichtung der Backstube. Backofen. Rührmaschinen, Kühlgeräte und alles andere wichtige kann vom Ausstatter für Backstuben geboten werden. Was aber im Gesamtbetrieb nicht fehlen darf und das eigentliche Bindeglied zwischen Kunde und Geschäft ist, das ist die Kasse. In Bäckereien, wie ich sie von früher kenne (also alt eingesessene Familienbetriebe), gibt es Registrierkassen, die auch ziemlich ausreichen. Ich weiß sogar von einem SB-Bäcker mit mehreren Filialen, dass kein Kassensystem installiert ist, sondern jede Filiale mit einer Registrierkasse abgerechnet wird. Und das läuft seit Jahren offensichtlich gut. Aber eigentlich halte ich auch in Bäckereien mit Filialen (egal ob SB-Bäcker oder nicht) Kassensysteme für angemessen. Ich habe selbst in einer Bäckerei gearbeitet, wo ein Kassensystem installiert war. In jeder Filiale waren Kassen mit großem Tastenfeld. Hier waren filialspezifisch die jeweils am meisten verkauften Artikel gespeichert. So konnte der Kassiervorgang erheblich verkürzt werden. Am Abend wurde die Kasse abgerechnet, und die Belege am kommenden Morgen bei der Lieferung mit zum Betreib genommen. Vorab konnte aber von der Buchhaltung aus auf die Abrechnung zugegriffen und diese verbucht werden. Die tägliche Retourenerfassung wurde zwar auch manuell erstellt, um Kontorllbelege zu haben. Aber diese Retouren wurden auch in die Kassensoftware eingetragen, damit die Geschäftsleitung ebenso einen Überblick hatte wie die Buchhaltung. Kassen sind also sehr vielseitig einsetzbar, aber vor allem auch für jeden Betrieb individuell einzurichten und zu nutzen. Darum sollte jeder Gewerbetreibende sich genau überlegen und kompetent beraten lassen, ob er als Kasse eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse nutzt. Im Zweifelsfall informiert der Kassenhersteller darüber, ob verschiedene Kassen miteinander verbunden werden um gemeinsamt genutzt werden zu können.
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Verantwortung beim Einkauf
Vor wenigen Tagen haben sich Vertreter aus Einzelhandel, Politik und Verbraucherverbänden über nachhaltigen Konsum ausgetauscht. Als Themen kamen regionale und Bioprodukte ebenso zur Sprache wie energiesparende Elektrogeräte und Textilien die besonders auf Schadstoffen geprüft sind. Dass im Einzelhandel immer mehr Wert darauf gelegt wird, dass die Umwelt geschont und unsere Gesundheit nicht außer Achte gelassen wird, erkennt man immer mehr an der entsprechenden Angebotsänderung der Einzelhändler. Auch wird den Kunden immer mehr und bessere Information zur Verfügung gestellt. Auch die Qualität im Lebensmittelbereich wird vom Handel immer mehr verbessert. Sogar soweit, dass zum Teil schon gesetzliche Vorgaben nicht nur erreicht sondern auch überschritten werden. Verbraucher akzeptieren diese Vorgehensweise und geben auch gern etwas mehr dafür aus. Hier lässt sich erkennen, wie hoch das Qualitätsbewusstsein der Kunden ist. Allerdings sind diese Kunden noch in der Minderheit, es gibt also noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Allerdings gibt es auch Verbraucher, die wegen geringen Einkommens ihren Qualitätsansprüchen nicht nachkommen können. Da finde ich ist nicht nur jeder eigenverantwortlich zuständig. Auch von Regierungsseite sollte mehr Unterstützung kommen. Es muss ja nicht gleich die Leistungserhöhung sein. Wie wäre es damit, durch aktive Politik auf vielen Ebenen die Preise zu senken? Die Vergrößerung des Angebots an nachhaltigen Produkten ist ohnehin schon vom Handel gewünscht, sofern die Kunden entsprechende Nachfrage signalisieren. Da könnte sich die Politik doch einklinken, und die Produktion fördern und subventionieren. Allerdings sind die Verbraucher ebenfalls in der Pflicht, eigenverantwortlich mit Ressourcen umzugehen. Das würde eben voraussetzen, dass besagte nachhaltige Produkte bevorzugt gekauft werden. Im Prinzip sind also Handel, Verbraucher und Politik aufgefordert, gemeinsam zu handeln. Das gemeinsame Handeln ist aber nicht allein in der Lage, uns zum Ziel zu bringen. Damit der Kunde auch die Waren kauft, die er kaufen soll, muss die Warenpräsentation angepasst sein. Da sind nicht nur die Händler gefragt, Waren in ausreichender Menge zu akzeptablen Preisen anzubieten. Auch Ausstatter des Einzelhandels sind gefordert passende Geschäftseinrichtungen anzubieten, die vielleicht sogar variabel veränderbar sind. Hinzu kommt noch die Möglichkeit, mit Hilfe der Dekoration die Waren noch besser darzustellen. Auch die Auswahl von Leuchtmitteln ist nicht unwichtig. Was aber besonderes Augenmerk verdient, wie ich finde, ist der Ausgangsbereich, wo auch die Einkäufe bezahlt werden, also auch die Kassen, Kassensysteme oder Registrierkassen ihren Bestimmungsort haben. Moderne Kassensysteme, die meistens in großen Betrieben mit Filialanbindung eingesetzt werden, verfügen meist auch über Kassensoftware, die neueren bis neuesten Standards entsprechen. Hiermit sind die Geschäfte in der Lage, viele Betriebsbereiche miteinander zu verbinden. So wird zum Beispiel am Leergutautomaten ein Pfandbon erstellt, der beim Bezahlen des Einkaufs mit dem Scanner gelesen wird und als Gutschrift den Gesamtpreis des Einkaufswertes vermindert. Kleinere Geschäfte werden eher selten umfangreiche Kassensysteme anwenden. Meist reicht eine Registrierkasse aus, die aber auch schon in verschiedenen Ausführungen verfügbar ist und die Betriebsabläufe unterstützen kann.
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