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PostHeaderIcon Kassensysteme im Einzelhandel

Der Einzelhandel ist eine Form von Handelsunternehmen, die darauf ausgerichtet sind, Waren an Endkunden zu verkaufen, diese Verkäufe werden mit modernen Kassen dokumentiert. Der Groß dagegen richtet sich mit seinen Verkäufen an Wiederverkäufer und Großverbraucher, die wiederum ihre Absätze über aufzeichnen. Mit einer sehr vielfältigen Gliederung insbesondere im Hinblick auf die Branchenvielfalt wird im Einzelhandel noch unterschieden zwischen Spezial-/Fachgeschäften und Waren-/Kaufhäusern. Das Fachgeschäft verkauft Waren meist ausschließlich aus einer Branche, wie zum Beispiel im Textilhandel das Damenoberbekleidungsgeschäft. Hier werden die Verkäufe natürlich ebenso über abgerechnet, wie auch im Kaufhaus. In einem Waren- und Kaufhaus findet man in aller Regel viele Artikel aus ebenso vielen Branchen. Da wäre beispielhaft Kleidung, Elektroartikel und Schreibwaren zu nennen, die in Warenhäusern zum Kauf angeboten werden. Warenhäuser nutzen in aller Regel auch netzwerkfähige Kassensysteme, die in einem Kassensystem zusammengefasst in einer gemeinsamen alle erfassten Daten und Verkäufe an die Unternehmenszentrale übermitteln. Außerdem wird im Einzelhandel noch unterschieden zwischen Vollsortimenter, Discounter und Fabrikverkauf.  Ein Supermarkt zum Beispiel ist ein Anbieter eines Vollsortiments, weil hier wenigstens alle Grundnahrungsmittel sowie viele zusätzliche Waren für den alltäglichen Ver- und Gebrauch verkauft werden. Natürlich werden hier die Verkäufe wie in anderen Einzelhandelsgeschäften auch über erfasst, wobei Supermärkte und Warenhäuser meist -Systeme nutzen, in denen Netzwerk- zusammengeschlossen sind. Mit -Systemen können nicht nur sämtliche Verkäufe erfasst und in einer gemeinsamen Kassensoftware verarbeitet werden. Vollsortimenter wie Supermärkte und Warenhäuser sind immer Filialbetriebe, die die Umsätze sämtlicher Geschäfte betriebswirtschaftlich vergleichen und statistisch gegenüberstellen. All diese Geschäfte sind dem stationären zuzuordnen, weil sie in Ladenlokalen verschiedenster Größen sind. Der ambulante findet auf Märkten und in Form von Haustürgeschäften statt. Dabei wird zumindest am Marktstand häufig auch mit gearbeitet, die sowohl Verkäufe registrieren als auch mit Waagen vernetzt werden können, um Mengen und Grundpreise in Relation zueinander zu setzen.  Bei TK-Bringdiensten (da gibt es ja einige bekannte) wird ebenfalls mit Geräten gearbeitet, die im weitesten Sinne auch die Bezeichnung verdienen. Denn mit mobilen Geräten werden hier die Kundenwünsche aufgenommen und als Warenausgang in der im Gerät hinterlegten Software verbucht. Der Gesamtpreis wird auf einem Display ebenso angezeigt wie die vorherige Bestellannahme in der Warenliste. Diese mobilen Kassen können auch Bons ausdrucken, die den Kunden als Beleg für den Einkauf ausgehändigt werden. Bezahlt werden kann klassisch bar, das Geld wird in einem Portemonnaie ähnlich einer Kellnerbörse verwahrt. Über diese mobilen von TK-Services kann aber mit einer Kundenkarte gezahlt werden. Dem Unternehmen werden nötige Daten mitgeteilt, die Kundennummer wird in den hinterlegt. Darauf kann dann auch jeder Verkauf gebucht werden, was dem Unternehmen statistisch darstellen kann, wer wann was kauft und welche Produkte besonders beliebt sind. Wenn dann beim Kunden mit den mobilen der Verkauf eingegeben wird, kann auch bestätigt werden, dass per Karte gezahlt wird, eine Einzugsermächtigung berechtigt das Unternehmen, den Betrag vom Bankkonto des Kunden abzubuchen.

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